The Suites by Laurent de Saint-Luc are the latest works for baroque lute to maintain the structure of the French Suite when the supremacy of lute in France gave place to the rising fame of harpsichord as soloist. The programme enriches baroque lute repertoire unveiling an author strictly connected with Mitteleuropean culture but deeply related to the late XVII century French style.

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A programme to recreate the sophisticated atmosphere of an Italian Renaissance Court, inspired by the famous Book of the Courtier by Baldassarre Castiglione. Text and music alternate to introduce some of its main topics: poetry and jokes, war, love, the courtisan's sprezzatura ... The Book of the Courtier is set at the Montefeltro Court of Urbino, where Castiglione stayed in 1507.

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Oft wird die Musik des großartigen und virtuosen Lautenisten Sylvius Leopold Weiss (1687-1750), einem Instrumentalisten, der in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu großer Berühmtheit gelangte, mit der Johann Sebastian Bachs verglichen, der sicherlich keiner Vorstellung mehr bedarf. Liegt es vielleicht an den großen Ähnlichkeiten in ihren Lebensläufen? Oder wollen wir die Virtuosität eines unbekannteren Komponisten durch den Vergleich mit einem gemeinhin anerkannten Genie bestätigen? Ich weiß es nicht.

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Dieses Programm stellt Bellerofonte Castaldi, einen außergewöhnlich vielseitigen und musikalischen “Dilettanten” des 17. Jahrhunderts, in den Mittelpunkt. Einige seiner Werke, wie beispielsweise Tasteggio Soave oder Ferita d'amore, waren zu seiner Zeit geradezu revolutionär und auch heute noch fesseln sie durch ihre Expressivität und rhetorische Gestik.
Evangelina Mascardi nahm 2011 eine Reihe ausgewählter Werke aus den Drucken Capricci a due stromenti (Modena, 1622) und Primo mazzetto di fiori (Venezia, 1623) auf, wobei sie gerade Castaldis meisterliche Kunst des Kontrapunktes und des Ausdrucks der “Affekte” unterstrich.

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Der Lautenspieler ist ein Musiker, der sich sehr glücklich schätzen kann. Denn es steht uns ein 250-jähriges spezifisches Repertoire zur Verfügung, angefangen bei der ersten gedruckten Ausgabe (l’Intabolatura de lauto libro IV von Joanambrosio Dalza, das 1508 von Ottaviano Petrucci in Venedig veröffentlicht wurde) bis zum Tod von Sylvius Leopold Weiss, dem letzten der großen Lautenspieler, der 1750 den Schlusspunkt dieser außergewöhnlichen Parabel setzte.

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Die Harfe und die Gitarre erreichten Lateinamerika am Anfang des 17. Jahrhunderts dank der Jesuiten, welche die Musik zur Evangelisierung einsetzten. Im Jahr 1604 teilte sich die jesuitische Provinz Perus und es entstand die neue jesuitische Provinz "Paraguay" oder "Paraquaria",

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