... Ihre leichten noblen Töne, mit den eleganten Ornamental-Verzierungen der ausgewählten Meisterwerke des 16. Jahrhunderts, versetzten die Zuhörer in atemloses Lauschen, Staunen und bewunderndes Hinhören. Ein ungewöhnliches Konzertereignis, das ob der ausgestrahlten Ruhe die von der Künstlerin ausging, zum Abschied einen stürmischen Begeisterungssturm auslöste.
Christa Grubauer
Volksblatt, Schaerding (Austria), 9 Aug. 2017

Perfektion und Kunstfertigkeit
Das berühmte Lamento d’Arianna „Lasciatemi morire“ gehört wohl zum Großartigsten, was Claudio Monteverdi hinterließ.Mascardi präsentierte es auf der Theorbe, von innerer Emotion getragen, klagend, traurig, zart – einfach großartig!
Sebastian Mory, 30. 06. 2017
Rezension zum Konzert am 30. Juni 2017, 20 Uhr, in der Klosterkirche von St. Urban, Ensemble Pegasus, Contrafacta

In una gremita Sala Raffaello, la chitarra barocca di Evangelina Macardi e l'arpa gesuitica e le percussioni di Lincoln Almada hanno letteralmente trascinato gli ascoltatori in uno sorprendente viaggio nel coacervo di stili e ritmi provenienti dalla Spagna, dall'Africa degli schiavi e dalla cultura guaranì che caratterizzano la produzione musicale del Sudamerica, dall'epoca dei sanguinari Conquistadores spagnoli alla metà del Settecento.
Dalla sensibilità della nota liutista argentina e dal virtuosismo e la capacità improvvisativa dell'arpista e percussionista ... è scaturito un concerto emozionante, accolto con entusiasmo dal pubblico.
Mara Lacchè, luglio 2016

las Variaciones sobre ‘Pulchra es amiga mea’ de Palestrinade Rognoni, hábilmente interpretado por Antonini y por Evangelina Mascardi. La archilaudista ofreció durante todo el concierto maravillosas realizaciones, siempre conservando su carácter polifónico a 3 ó 4 voces.
Pablo FitzGerald Cerdán, 15 mayo 2016

Tanzende Laute … Den im letzen Drittel des Programms gut platzierten Höhepunkt des Abends bildet jedoch Vivaldis Lautekonzert in D-Dur. Der erste Satz bietet ein feuriges Wechselspiel zwischen Solistin un Orchester. Die Leichtigkeit entzückt, mit der Mascardis Finger dabei über die Seiten und das Griffbrett tanzen. Mit dem “Largo” folgt sogleich das nächste Juwel. Majestätisch schwingt sich die Laute über das Orchester, getragen von den warmen Pianissimo-Klängen der Geigen.
Jan Diggelmann
Der Bund, 30 Oktober 2015

Mascardi spielte zwei Konzerte von Fasch und Vivaldi in beeindruckend leichtem und noblem Ton, bei Vivaldi gar arienhaft, als würde das Zupfinstrument singen. Gerne hâtte man mehr von ihr gehört – auch mal ohne auftrumpfende Begleitung.
Olivier Maier
Berner Zeitung, 29 Okt. 2015

…. Alle sind sie großartige Solisten, unter ihnen Maria Evangelina Mascardi mit einem Solo-Capriccio auf der Theorbe, wunderbar zelebriert als verinnerlichtes, leises, intimes Stück, an der Rampe auswendig spielend und ganz bei sich selbst. Das übernaÅNchste Stück hat sie dann ganz locker mit Castagnetten begleitet. Alles zusammen also ein sinnliches Vergnügen – lange hat man nicht mehr so viel Spaß im Konzert gehabt.
Andreas Göbel
Kulturradio, 21 Feb 2015

… aber auch überwältigende Soli wie das von Maria Evangelina Mascardi (Theorbe), die ein Stück von Bellerofonte Castaldi vortrug …
Tobias Roth
Klassik Magazin, 24 Feb. 2015

… Keine leichte Aufgabe für die argentinische Lautenistin Evangelina Mascardi, sich in dieses intime Programm einzumischen; die feinfühlige Künstlerin meistert diese Herausforderung indes mit Bravour. …
Michael Wersin
Rondo Magazin, 9 Sept. 2014

… Argentina-born Italian lutenist Evangelina Mascardi has made many recordings for various labels and has worked with Ensemble 415 and the Ricercar Consort, among others. Her performance here is ideal: thoughtful, warm, expressive, winning.
MusicWeb CD of the Year 2012
MusicWeb May 2012