Diapason Découverte to Pièces pour luth by Laurent de Saint-Luc
"... elle mets chaque mesure en relief par un technique impeccable (ces ornaments d'une netteté à se damner!) - Quelle artiste! Toute la variété des inflexions du luth irrigue son jeux comme par magie... Evangelina Mascardi reste l'un des secrets les mieux gardés du petit monde de la musique ancienne... "
Loïc Chaihine, Diapason, avril 2018

... Evangelina Mascardi spielt diese Werke angenehm unaufdringlich. Sie verliert sich nicht in Details und macht bei eher zügigem Duktus doch jede musikalische Feinheit deutlich. Ihre gekonnt und nicht ausufernd gesetzten Verzierungen fügen sich organisch in die Kompositionen und unterstützen die Anlage der Stücke bestens. Bei großer spieltechnischer Leichtigkeit behält Evangelina Mascardi stets volle Kontrolle über Ton, Klang und musikalische Gestaltung ...
Detlef Krenge
BR-Klassic - Bayerische Rundfunk (Germany), 11 March 2018

Perfektion und Kunstfertigkeit
Das berühmte Lamento d’Arianna „Lasciatemi morire“ gehört wohl zum Großartigsten, was Claudio Monteverdi hinterließ.Mascardi präsentierte es auf der Theorbe, von innerer Emotion getragen, klagend, traurig, zart – einfach großartig!
Sebastian Mory, 30. 06. 2017
Rezension zum Konzert am 30. Juni 2017, 20 Uhr, in der Klosterkirche von St. Urban, Ensemble Pegasus, Contrafacta

... Ihre leichten noblen Töne, mit den eleganten Ornamental-Verzierungen der ausgewählten Meisterwerke des 16. Jahrhunderts, versetzten die Zuhörer in atemloses Lauschen, Staunen und bewunderndes Hinhören. Ein ungewöhnliches Konzertereignis, das ob der ausgestrahlten Ruhe die von der Künstlerin ausging, zum Abschied einen stürmischen Begeisterungssturm auslöste.
Christa Grubauer
Volksblatt, Schaerding (Austria), 9 Aug. 2017

In una gremita Sala Raffaello, la chitarra barocca di Evangelina Macardi e l'arpa gesuitica e le percussioni di Lincoln Almada hanno letteralmente trascinato gli ascoltatori in uno sorprendente viaggio nel coacervo di stili e ritmi provenienti dalla Spagna, dall'Africa degli schiavi e dalla cultura guaranì che caratterizzano la produzione musicale del Sudamerica, dall'epoca dei sanguinari Conquistadores spagnoli alla metà del Settecento.
Dalla sensibilità della nota liutista argentina e dal virtuosismo e la capacità improvvisativa dell'arpista e percussionista ... è scaturito un concerto emozionante, accolto con entusiasmo dal pubblico.
Mara Lacchè, luglio 2016

las Variaciones sobre ‘Pulchra es amiga mea’ de Palestrinade Rognoni, hábilmente interpretado por Antonini y por Evangelina Mascardi. La archilaudista ofreció durante todo el concierto maravillosas realizaciones, siempre conservando su carácter polifónico a 3 ó 4 voces.
Pablo FitzGerald Cerdán, 15 mayo 2016

Tanzende Laute … Den im letzen Drittel des Programms gut platzierten Höhepunkt des Abends bildet jedoch Vivaldis Lautekonzert in D-Dur. Der erste Satz bietet ein feuriges Wechselspiel zwischen Solistin un Orchester. Die Leichtigkeit entzückt, mit der Mascardis Finger dabei über die Seiten und das Griffbrett tanzen. Mit dem “Largo” folgt sogleich das nächste Juwel. Majestätisch schwingt sich die Laute über das Orchester, getragen von den warmen Pianissimo-Klängen der Geigen.
Jan Diggelmann
Der Bund, 30 Oktober 2015

Mascardi spielte zwei Konzerte von Fasch und Vivaldi in beeindruckend leichtem und noblem Ton, bei Vivaldi gar arienhaft, als würde das Zupfinstrument singen. Gerne hâtte man mehr von ihr gehört – auch mal ohne auftrumpfende Begleitung.
Olivier Maier
Berner Zeitung, 29 Okt. 2015

… aber auch überwältigende Soli wie das von Maria Evangelina Mascardi (Theorbe), die ein Stück von Bellerofonte Castaldi vortrug …
Tobias Roth
Klassik Magazin, 24 Feb. 2015

… Keine leichte Aufgabe für die argentinische Lautenistin Evangelina Mascardi, sich in dieses intime Programm einzumischen; die feinfühlige Künstlerin meistert diese Herausforderung indes mit Bravour. …
Michael Wersin
Rondo Magazin, 9 Sept. 2014